Personen-Anlage / -Zuordnung

Im rechten Bereich gibt es die Möglichkeit, Personen anzulegen, bestehende Personen einer anderen zuzuordnen oder die Verbindung zwischen Personen zu lösen. Die verfügbaren Optionen werden je nach Situation ein- oder ausgeblendet. Hat eine Person beispielsweise bereits einen Vater, ist die Neuanlage eines Vaters nicht mehr möglich.

Personen-Anlage

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Über die Funktion „neu als“ können neue Personen angelegt werden.

  • EinzelPers: Legt eine neue, einzelne Person ohne Verbindung zu einer anderen an.

  • Vater/Mutter: Legt den Vater bzw. die Mutter zum aktuellen Datensatz an. Nur verfügbar, wenn noch kein entsprechender Elternteil vorhanden ist.

  • Partner: Legt den Partner zur aktuellen Person an. Ist im Mehrzweckfeld eine Ehe ausgewählt, für die noch kein Partner angelegt wurde, wird dieser direkt zugewiesen. Andernfalls wird abgefragt, ob ein neuer Ehe-Datensatz angelegt werden soll.

  • Kind: Legt ein Kind zur aktuellen Person an. Ein ggf. vorhandener aktueller Partner (durch Auswahl einer Ehe im Mehrzweckfeld) wird dabei berücksichtigt.

  • Geschw.: Legt einen Geschwister-Datensatz an. Vorhandene Elterndaten werden dabei berücksichtigt.

  • Verb.Pers.: Legt eine neue verbundene Person an.

Zuordnen als

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Ermöglicht die Zuordnung einer Person zu einem aktuellen Datensatz. Die Vorgehensweise ist wie folgt:

  1. Zum Datensatz der Person wechseln, die zugeordnet werden soll.

  2. P1 drücken, um diese Person als „Person 1“ zu merken.

  3. Zur Zielperson wechseln; die gemerkte Person wird angezeigt, und die verfügbaren Zuordnungsschaltflächen erscheinen.

  4. Auf die gewünschte Schaltfläche klicken, um P1 in der entsprechenden Rolle zuzuordnen.

Vereinfacht lässt sich das Vorgehen merken als: „P1 zuordnen als …“.

Bemerkung

Hinweis für GFAhnen-Umsteiger: Die Reihenfolge der Vorgehensweise hat sich gegenüber GFAhnen geändert. Sie ist nun logischer aufgebaut und ermöglicht eine schnellere Zuordnung von Personen.

Lösen zu

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Eine bestehende Zuordnung kann hier wieder aufgehoben werden. Dies ist erforderlich, wenn sich im Verlauf der Forschung herausstellt, dass eine Zuordnung irrtümlich vorgenommen wurde.

Das Vorgehen unterscheidet sich je nach Beziehungstyp:

  • Vater/Mutter: Die Person ist eindeutig bekannt; die Verbindung kann direkt gelöst werden.

  • Partner: Die Person ist durch die Auswahl einer Ehe im Mehrzweckfeld bestimmt; das Lösen bezieht sich auf den jeweils ausgewählten Ehe-Datensatz.